Wie ich 25 Kilo in einem Jahr zugenommen habe

Heute erzähle ich euch mal, auf welche Ratschläge ich gehört habe, dass ich von gesunden 60 auf 85 übergewichtige Kilogramm kam.

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6 thoughts on “Wie ich 25 Kilo in einem Jahr zugenommen habe

  1. Hi! Was mich ja total interessieren würde: Wenn du sagst du arbeitest jetzt nicht mehr, wie finanzierst du dir dein Leben und meine zweite Frage: Hat sich dein Übergewicht auch darauf ausgewirkt, dass du kein Dicken-Bashing mehr machst? Danke.

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    • Hallo 🙂 Ein Wort : Sozialhilfe. Diese Unterstützung nehme ich gerne auf meinem Weg zur beruflichen Selbstständigkeit an.
      Was bedeutet für ich Dicken-Bashing ? gibt es etwas Spezielles, was ich gesagt/gepostet habe, das für dich in diese Kategorie fällt ?
      Mein Übergewicht hat denke ich weniger damit zu tun als dass ich meine Einstellung dahingehend geändert habe, Leute nicht mehr nach ihrem Äußeren zu beurteilen. Mir liegt es nur am Herzen, dass Menschen gesund sind und sich wohl fühlen, so schmalzig das jetzt auch anhören mag 🙂
      Die 25 Kilo haben mich nur am eigenen Leib spüren lassen, wie scheiße es ist, keine passende Kleidung mehr tragen zu können und überall Köper im Weg zu haben wenn man sich bewegen möchte. Nachdem ich ziemlich lange dünn und dadurch ganz fixiert auf meinen Körper war, finde ich, dass ich es sozusagen verdient habe, diese tolle Figur zu verlieren.
      Ich hoffe, ich konnte deine Fragen zufriedenstellend beantworten.

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  2. Liebe Katharina!

    Ich hab dein Video mit großem Interesse angesehen. Danke, dass du so frei von der Seele darüber gesprochen hast!
    Ich weiß ja nicht genau, wie individuell Ernährung tatsächlich ist – Expertin bin ich lange keine. Mir ist schon klar, dass jeder einen anderen Metabolismus hat, und dass jeder anders reagiert auf das, was er isst.
    Beobachten kann ich: Seit ich wesentlich weniger Kohlenhydrate esse (obwohl, du kennst ja meine Rezepte, die von “strengem No Carb” Lichtjahre entfernt sind), fühle ich mich viel, viel, vieeeel fitter. Das hatte nur anfangs mit etwas Abnehmen zu tun, weil ich 8-10kg runterhaben wollte, die plötzlich schleichend draufgekommen sind und die dazu geführt haben, dass ich mich viel schlapper gefühlt hab, bei alle, was ich so getan habe. Ich war immer müde. Ich war sofort außer Puste. Usw.
    Aber mittlerweile dient gemäßigtes Low Carb für mich (neben dem Halten des Gewichts, einem schönen Nebeneffekt) vor allem dazu, mir Energie zuzuführen – und das funktioniert bei mir SO VIEL BESSER als die geballte KH-Mahlzeit. Wenn ich z.B. das “gesunde Vollkornbrot” mit irgendwas drauf zum Frühstück esse, oder eine riesige Schüssel Müsli oder sowas, dann habe ich nach zwei Stunden Hunger wie ein Bär. Und nach einer weiteren Stunde fange ich zu zittern an und mir wird schlecht. Ich habe kein echtes Zuckerproblem, glaube ich, aber Kohlenhydrate werden von mir extrem schnell umgesetzt, dann krieg ich gleich mal Unterzucker, fühl mich schlapp, und zunehmen tu ich davon auch noch andauernd. Wenn ich hingegen ordentlich Proteine schaufle, hält das locker fünf, sechs Stunden an, ohne dass sich auch nur irgendwas in mir regen würde, das nach Hunger oder dieser fiesen Unterzucker-Schwäche ausschaut. Ich bin da wohl metabolisch sehr empfindlich.
    Mein Mann ist seit einem Jahr jetzt auch Low Carb mit mir. Er fühlt keinen echten Unterschied, energietechnisch gesehen, aber er hat auch ein paar überflüssige Kilos abgenommen.
    Meine Arbeitskollegin ernährt sich quasi nur von kurzkettigen Kohlenhydraten (Kuchen und Weißbrot morgens, JEDEN Mittag Pasta, Weißbrot abends) und ist dürr wie die sprichwörtliche Bohnenstange. Würde sie Low Carb machen, würde sie wohl bald aufhören zu existieren. Tja, offenbar jedem das Seine.
    Unendlich wichtig ist aber, seinen Weg zu finden. Ich find’s toll, dass du das getan hast und noch toller, dass du öffentlich zugibst, dich geirrt zu haben. Das ist doch ganz normal, jedem passiert das, aber aus irgendeinem Grund ist es uns peinlich, das zuzugeben.
    Ich hatte auch mal eine Phase, in der ich konventionelle Süßstoffe und Margarine hochgehalten hab. Mich schüttelt’s dabei, aber genauso lernt man dazu, oder nicht?

    So, das war jetzt ein richtiger Roman, aber ich wollte so gern meine Erfahrung mit dir teilen. 🙂
    Danke für deinen schönen Blog!
    Übrigens: Ich kann Selfmade-Youtube-Videos, insbesondere Rezept-Videos, normalerweise partout nicht ausstehen. Finde diesen Trend ganz schrecklich und kann die vielen Follower, die die Leute haben, nie verstehen. Umso erstaunter war ich, dass ich deine Videos richtig spitze finde und dir total gerne zusehe/zuhöre. Du wirkst sooo sympathisch, ich würde mich gern mit dir auf einen Kaffee zusammensetzen und das Gesagte nachbesprechen. 🙂 Also auch hier: Offenbar muss man geistige Mauern einstürzen lassen, um ein positives Umdenken angehen zu können (oh wie weise bin ich heute, gell).

    Herzliche Grüße und bis bald
    Katharina – die andere 🙂

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    • Liebe andere Katharina !
      Über deinen Roman da habe ich mich sehr gefreut, ich finde das richtig interessant, was du da für Erfahrungen gemacht hast und ich würde mich da gerne noch mehr mit dir darüber austauschen, deshalb nehme ich dein Angebot mit dem Kaffee liebend gerne an, muss aber hinzufügen, dass ich das Zeug nicht leiden kann, deshalb Tee für mich 🙂 Ich habe eben dein Impressum durchsucht und dir erfolgreich eine E-Mail geschickt.
      Über die Rezept-Videos müssen wir nochmal genauer lästern, aber eines soll gesagt sein, ich finde diese Art Videos auch gerne mal langweilig, deshalb mache ich genau solche Videos, die nicht so sind 😉

      Also mit deinem Kommentar hier hast du mein Herz gewonnen und bist mir ur sympathisch geworden, ganz ehrlich !

      Dieser Kommentar von dir ist mir leider im Spam-Ordner gelandet, deshalb die späte Antwort 🙂

      Katharina, die nicht-andere oder so

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      • Liebe Katharina!

        Huch, du bist auch in meinem Spam gelandet – hab deine Antwort eben zufällig bemerkt.

        Nur ganz kurz: Bitte entschuldige, dass ich mich so lange nicht auf deine nette Mail gerührt hab. Ich bin momentan ein bisschen zwischen den Stühlen (und Städten; beruflich hab ich in Salzburg und Graz viel zu tun). Du bist aus Wien, oder? Darf ich mich bei dir melden, wenn der nächste Wien-Besuch ansteht?

        Herzlich
        K. (-2, -1, oder welche auch immer)

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